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_____ Backpacker Stories _____

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Salt Lake City

Salt Lake City ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah und liegt, wie der Name schon verräht, direkt am großen Salzsee. Dieser erstreckt sich über eine Fläche von unglaublichen 4.400 Quadratkilometern und hat dabei nur eine durchschnittliche Tiefe von 4,5 Metern. Vielen wird Salt Lake City vielleicht noch als Austragungsort der Olympischen Winterspiele im Jahr 2002 in Errinerung sein.

In Salt Lake City selbst findet man viele Kirchen und Tempel, was auf die recht kuriose Gründungsgeschichte zurückgeht. Im Juli 1847 wurde die Stadt von 143 Männern, nur drei Frauen und zwei Kindern an der Ostküste des Großen Salzsees gegründet. Diese waren alle Mitglieder der ‘Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage’ (HLT), auch Mormonen genannt. Wegen der religiösen Verfolgung und Diskriminierung in den östlichen Staaten der USA flohen sie in Richtung Westen. Sie waren die ersten weißen Siedler, die sich in Utah niederließen. Wer sich etwas mehr für Geschichte der Stadt interessiert, kann sich im Museum darüber informieren.

Salt Lake City, © flickr by jotor

Die Stadt liegt in einem großen Tal, dem Salt Lake Valley, welches von den Gebirgen der Wasatchkette im Osten und dem Oquirrh im Westen eingeschlossen wird. Bis auf 2.000 Meter erheben sich die höchsten Gipfel und bieten ein wunderfolles Panorama. Viele Nationalparks laden hier zum zum Montainbiken und Wandern ein. Mit dem Motorrad kann man vom Stadtteil Ogden an der Südseite von Salt Lake City eine wunderbare Panoramastraße in die Berge nehmen und auf den Salzsee herab blicken. Diese führt weiter zum Monte Christo Summit Pass welcher mit 2800 Metern die höchste Erhebung der Gegend ist. Und genau das ist der erste Streckenabschnitt nach meiner gestriegen Landung in Salt Lake City.

Nach genau 25 Stunden auf Flufhäfen und in Flugzeugen bin ich am 28. August um 10 PM Ortszeit in Salt Lake City angekommen. Mein Anschlußflug von New York hatte wegen schlechtem Wetter Verspätung und so saß ich 6 Stunden am Flughafen fest. Doch am Ende ist der Flieger gestartet, wobei ich mich ernsthaft fragte ob wir heil durch diese dunkle Wolkendecke kommen werden. Es hat uns alle für etwa 20 Minuten ordentlich durchgeschüttelt und dann waren wir über der Schlechtwetterfront. Zum Glück!
Liebe Grüß aus den USA und bis demnächst ;)

Posted 2 years, 5 months ago at 7:29 PM.

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Wasserschlacht 2009 fällt aus!

Wie das Internetportal Xhain.info berichtete fällt die legendäre Wasserschlacht um die Oberbaumbrücke leider in diesem Jahr aus. Die am Sonntag dem 06. September stadtfindende Wasser- und Essensschlacht wurde von der kreuzberger Bergpartei aus organisatorischen Günden abgesagt.

Das ist schade, wo sich doch die trickreichen Friedrichshainer schon mit viel Vorfreude auf dieses Festival vorbereiten und auch die Kreuzberger mit neuen Ideen, den Friedrichsheinern den Gar aus zu machen, in den Startlöchern stehen.

Wer trotzdem gerne die Wasserschlacht 2009 anmelden und organisieren möchte, ist herzlichst dazu aufgerufen und kann sich von der Bergpartei gerne Tips geben lassen.

Posted 2 years, 5 months ago at 6:36 PM.

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Friedrichshain vs. Kreuzberg – Wasserschlacht Berlin 2009

Die Wasserschlacht, oder auch Brückenschlacht, von Berlin ist legendär! Wenn sich die Bewohner der Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg auf der Oberbaumbrücke gegenüber stehen bleibt kein Auge trocken und kein Fleckchen Kleidung unbesudelt. Auch in Jahr 2009 werden wieder die Fetzen fliegen. Rohe Eier, verfaultes Gemüse, Mehl, Wasser und alles das ordentlich Dreck macht ist erlaubt. Der Tag der Abrechnung ist der 06. September 2009.

Wie voraus zu sehen ist werden die glorreichen Friedrichshainer den sieglosen Kreuzbergern bei der Wasserschlacht um die Ehre der Bezirke auf ein neues zeigen wo der Hammer hängt. Schon in den letzten Jahren mussten die Verlierer sich von der Oberbaumbrücke in ihren Stadtteil zurück drängen lassen und unter einem ohrenbetäubenden ‘Nie wieder friedlich sein! Friedrichshain!’ wurden auch die letzten kläglichen Versuche der Kreuzberger, ein wenig Boden zu gewinnen, zu Nichte gemacht.

Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke 27.07.2008, ©flickr by gρtwıรtɛd

800 aktive Besucher und mindestens genauso viele Schaulustige zählten die Veranstalter der Brückenschlacht im Jahr 2008. Wer dem verrückten Treiben zu nahe kam wurde gnadenlos involviert. So wurden zum Beispiel ein paar nichts ahnende Touristen mit ein paar Ladungen Mehl überrascht, als diese sich mit einem Boot auf der Spree herum schippern ließen und sich wegen des guten Wetters natürlich an Deck aufhielten. Ja das ist die Natur der Dinge, wer dem spaßigen Chaos zu nahe kommt muss einfach mitmachen.

Zur Geschichte der Wasserschlacht Berlin

Die Schlacht um die Vorherrschaft der Ost- und West-Bezirke geht auf die Berliner Bezirksgebietsreform Ende der 90er-Jahren zurück. Damals entstand der Plan Friedrichshain und Kreuzberg im Rahmen einer Verwaltungsreform 2001 zu einem Bezirk zusammenzufassen. Auf politischer politischen Ebene gab es Auseinandersetzung wegen der Zusammenführung des Ost- und mit dem Westbezirk. Als friedliche Demonstration wurde im Jahr 1998 die erste Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke ausgetragen, welche beide Stadtteile verbindet.

Friedliche Demonstration – Brückenschlacht 2009

Die Waffen sind gewählt: altes Obst, fauliges Gemüse, Mehl, Reis, Eier, Wasser und Schaumstoffschläger – vorzugsweise eignen sich hierfür Rohrisolierungen aus dem Baumarkt. Zum Schutz vor der glibberigen Angriffswellen aus dem benachbarten Stadtteil gibt es einige kleine Hilfsmittel, kreative Müllsacke-Trenchcoats und Schilde aus Pappe sind durchaus nicht verkehrt um sich im Schlachtgetümmel zu behaupten. Flaschen, Schlagstöcke, Ziegelsteine und alles was als Waffe gelten kann ist strickt untersagt! Es geht darum Spass zu haben und der Veranstalter bezieht hier auch klar Stellung: “Vermeidet Verletzungen!” Also Friedrichshainer/innen auf in den Kampf und zeigt den Kreuzbergern wer die wahren Herren der Oberbaumbrücke sind! ‘Nie wieder friedlich sein! Friedrichshain!’

Posted 2 years, 5 months ago at 9:39 AM.

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MuseumsInselFestival 2009 in Berlin – Das Humboldt-Forum im Schloss

Zum MuseumsInselFestival 2009 in Berlin werden nicht nur in der alten Nationalgalerie Kunst und Kultur zu sehen sein, sondern vor allem davor. Der Lustgarten vor dem Museum wird seinem Namen alle Ehre machen und Schauplatz diverser Veranstaltungen sein. Feste und Feiertage aus unterschiedlichen Kulturen werden mit Konzerten, Workshops, Lesungen , Tanz und einem Schattentheater gefeiert.

Eine Reise zu den Kulturen dieser Welt soll es werden, das MuseumsInselFestival 2009 und ein weltoffenes Publikum vom 8. Juli bis 4.Oktober nach Berlin Mitte in den Lustgarten locken.

Alte Nationalgalerie und Lustgarten in Berlin Mitte, © by Heike Quosdorf

Gerade fürt Traveler und Weltenbummler ist das Festival eine gute Gelegenheit um fremden Kulturen ganz nah vor der eigenen Haustür zu begegnen und sich neue Ideen für die nächsten Reiseziele zu suchen. Auch für diejenigen, welche eher selten über den Tellerrand hinausblicken, werden die verschiedenen Events interessante Anreize geben, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Continue Reading…

Posted 2 years, 5 months ago at 4:52 PM.

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Kulturhaus Tacheles in Berlin – Arte de la Absurda

Das Kulturhaus Tacheles in der Oranienburger Straße ist Kult. Ein Dorn im Auge der neureichen Nachbarschaft in der Mitte Berlins findet hinter diesen bröckelnden Mauern die alternative Kunstszene ein Zuhause. Mehr noch, hier entsteht Kunst. Live und auf Augenhöhe kann man den Künstlern an dieser Adresse  begegnen.

Die ungewöhnliche Ruine des Tacheles in der Oranienburger Straße 54 ist voller Leben. Neben Kino, Party, Konzerten und jeder Menge anderer Veranstaltungen birgt das Kunsthaus ein farbenfrohes Spektrum moderner Künste. Schon im Innenhof wird man von gigantischen Metallfiguren begrüßt die einen einladen in das Reich des Künstler einzutauchen. Von beruhigenden Klängen aus versteckten Lautsprecherboxen scheint man in eine andere Welt einzutauchen, weg vom Straßenlärm und dem hektischen Treiben der Großstadt.

Innenhof vom Tacheles Berlin. by Heike Quosdorf

Verlässt man den Skulpturen-Garten kommt man in den Innenhof des Tacheles. Der Boden besteht aus feinem Sand, an den Bars kann man sich mit Getränken versorgen und gemütlichen auf den verstreuten Sitzgelegenheiten relaxen. Recht neu ist noch der angrenzende ‘Naturpark’. Auf der unbebauten Fläche wurde ein kleines Mini-Reservat einheimische Pflanzen und Tiere errichtet. Hier wuchert alles irgendwie vor sich hin, während im Teich in der Mitte des Parks die Frösche fröhlich quaken. Continue Reading…

Posted 2 years, 6 months ago at 5:25 PM.

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